Die Einigungsstelle von Prinovis Nürnberg soll zu einem Ergebnis gekommen sein, schreiben die Nürnberger Nachrichten vom 30.09.2011. Statt 138 Mitarbeitern sollen “nur noch” 107 Beschäftigte gekündigt werden und es gebe verbesserte Abfindungs”angebote”. „Für mich ist das Ergebnis inakzeptabel“, sagt ver.di-Streikleiter Hans Killer.
Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Jürgen Alt will den Vorwurf, als verlängerter Arm der Geschäftsführung zu agieren, nicht gelten lassen. „Unser Unternehmen schreibt zum wiederholten Mal rote Zahlen. Um den Standort und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern, war für mich klar, dass ich Einschnitte hinnehmen muss.“ Die Geschäftsführung braucht den Betriebsrat mit seiner Mehrheitshaltung, die Betroffenen werden sich zusammen mit ver.di weiterhin wehren. Und: . Und viele der Kündigungen, die nun ausgesprochen, werden vor Gericht angefochten werden.
Das die Geschäftsführung in dem Verhandlungsergebnis der Einigungsstelle einen guten Kompromiss sieht,liegt auf der Hand. Sie weigert sich, mit ver.di über einen Sozial- und Anerkennungstarifvertrag zu verhandeln. Dass insbesondere ver.di öffentlichkeitswirksam mit dem Finger auf die Konzernmutter Bertelsmann und deren Rekordgewinn verweisen, lässt Adler nur den Kopf schütteln. „Jedes Unternehmen ist selbst dafür verantwortlich, dass es gesund ist.“
… da gibt´s doch noch die alternative Zeitarbeit, die finden schon was für euch.
die Wirtschaft boomt ja gerade, also z.b. Produktionshelfer, oder im Ausschank, am Bau als Helfer,
da gibt´s soviel… leider sind die ein Eurojobs ja nicht mehr existent!
ich finde das scheisse mein dad muss eine woche oda so umsonst arbeiten naja kann man leider nichts mahchen