DJV solidarisch mit Streikenden im Schwarzwälder Boten – Vorstandssitzung nach Oberndorf verlegt

Eine couragierte Haltung demonstriert der DJV: Aus Anlass des monatelangen Kampfes der Schwabo-Beschäftigten für einen Haustarifvertrag hatte der Bundesvorstand seine Sitzung nam Verlagssitz Oberndorf durchgeführt. „Wir wollten nah bei den Kolleginnen und Kollegen sein“, sagte Konken. Er forderte die Geschäftsleitung des zur Südwestdeutschen Medien-Holding gehörenden Schwarzwälder Boten auf, die heute begonnenen Tarifverhandlungen konstruktiv zu führen. „Das sind Sie den Beschäftigten wie auch Ihren Leserinnen und Lesern schuldig.“ Für die Aufnahme von Tarifverhandlungen hatten die Beschäftigten des Schwabo seit Monaten gestreikt. Mehr …

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Schwarzwälder Bote: Streik zu Verhandlungsbeginn am 05.12.2011 unterbrochen

Am 05.12.2011 wurde der Streik im Schwarzwälder Boten zur Durchsetzung eines Haustarifvertrages in den neu geschaffenen Gesellschaften unterbrochen. Seit der Urabstimmung sind 75 Streiktage vergangenen, der Arbeitskampf hat sich bisher über 96 Streiktage vollzogen: “Am heutigen Montag und am kommenden Donnerstag werden erstmals Tarifverhandlungen geführt. Wir hoffen, dass am Ende dieser sicherlich schwierigen Verhandlungen die Wiederherstellung der Tarifbindung steht. Dafür waren wir ab dem 20. Mai angetreten,” schreibt der Blog streikbote.de. Auch wir haben einen kleinen Überblick über die bisherige Auseinandersetzung im Angebot.

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DJV in Stellungnahme gegenüber Wirtschaftsminsterium: Pressefusionsregeln müssen nicht geändert werden

Der Deutsche Journalisten-Verband hat in einer Stellungnahme gegenüber dem Bundeswirtschaftsministerium deutlich gemacht, dass aus seiner Sicht eine Reform der Pressefusionskontrolle im Sinne der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger überflüssig ist. Ob einen entsprechende Stellungnahmen von ver.di vorliegt, ist nicht bekannt oder kommuniziert worden. Weiterlesen

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Warnstreik wird bei DD+M in Kassel auch am 01.12.2011 fortgeführt

Der Nachschicht folgt am 01.12.2011 auch die Frühschicht zum Warnstreik beim Dierichs Druck + Media (DDM) in Kassel. Streikgegenstand ist die Durchsetzung eines Tarifvertrages. Bisher weigert sich das Unternehmen, mit ver.di Tarifverhandlungen aufzunehmen. Auf Facebook kann man sich über die Gruppe “Wir machen Druck” aktuell infoirmieren, ver.-di Nordhessen hat eine Web-Seite zur Tarifauseinandersetzung gebaut, die aber nicht so schnell wie Facbeook sein kann.

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Warnstreik bei DD+M in Kassel auch am 30.11.2011

Erneut ist es am 30.11.2011 wieder zu einem Warnstreik der Frühschicht gekommen, die Spätschicht folgte um 14 Uhr. Der Zweck der Aktivitäten ist die Aufnahme von Tarifverhandlungen mit dem Arbeitgeber. ver.di Nord Hessen: “Nachdem alle Gesprächs- und Terminangebote der ver.di-Tarifkommission von den Gesellschaftern ignoriert worden sind, wurde der erneute Streik notwendig.

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verdi-Sachsen zum geplanten Stellenabbau in der LVZ: Gewinn ist alles – Qualität und Eigenständigkeit ist nichts

Die dju in ver.di Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen zum Abbau von 53 Stellen bei der Leipziger Volkszeitung: „Gewinn ist alles – Qualität und Eigenständigkeit ist nichts!“ kommentiert Michael Kopp, Fachbereichsleiter Medien bei ver.di in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Entscheidung des Medienkonzerns Madsack (Hannover) zum Abbau von 53 Stellen bei der LVZ, davon 30 in der Zeitungsredaktion. Weiterlesen

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Warnstreik bei Dierichs Druck + Media für einen Tarifvertrag

Bei Dierichs Druck + Media in Kassel ist die Nachtschicht am 30.11.2011 um 4.30 Uhr wieder vors Tor gegangen um mit einem weiteren Streik ihren Forderungen nach einem Tarifvertrag Nachdruck zu verleihen. Die Kolleginnen und Kollegen der Frühschicht haben sich angeschlossen, wie danach auch die Spätschicht Mehr auf der ver.di-Seite aus Nordhessen.

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